Jusos Rhein-Neckar

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Juso-Hochschulgruppe Heidelberg stärkt Julia Dingemann den Rücken

Nach der letzten VFA-Sitzung ist Julia Dingemann, „AstA“-Mitglied und VFA-Vorsitzende, aus dem RCDS Heidelberg ausgetreten.

Dazu erklären Jessica Weller, Sprecherin der Juso-Hochschulgruppe, und Christian Soeder, Senator der Universität Heidelberg:

Es ist beschämend, wie der sogenannte „christliche“ Ring von Studenten mit seinem Mitglied Julia Dingemann umgegangen ist. Wir begrüßen deshalb ihren Schritt, aus dem RCDS auszutreten und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit im VFA (Vorübergehender Finanzausschuss) mit ihr.

Gleichzeitig stellen wir fest: da der RCDS durch den Austritt von Julia Dingemann nicht mehr im „AStA“ vertreten ist, ist er laut VFA-Satzung auch nicht mehr im VFA vertreten.

“Möchten auch künftig Politik aktiv mitgestalten”

Nach dem Rückzug von Robin Pitsch wurde Simon Abraham zum neuen Jusosprecher gewählt

Zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung trafen sich die Jusos im Raum Schwetzingen. Neben dem Rückblick auf das vergangene Super-Wahljahr standen dabei Neuwahlen auf dem Programm.

Jusos Baden-Württemberg: „Landesregierung hat nichts kapiert“

Pressemitteilung vom 19. Januar 2010

SPD-Nachwuchs kritisiert Finanzminister Stächele / Landeschef Frederick Brütting: „Landesregierung setzt Zukunftschancen aufs Spiel“ / Schwarz-gelbe Bundesregierung schadet Baden-Württemberg

Die baden-württembergischen Jusos kritisieren anlässlich der Debatte im Landtag um den Haushaltsentwurf 2010/2011 die Sparvorschläge der schwarz-gelben Landesregierung. Vorschläge, wie die des Finanzministers Willi Stächele (CDU), aufgrund in Zukunft sinkender Schülerzahlen durch den Abbau von Lehrerstellen Gelder einzusparen, zeugen von fehlender politischer Weitsicht.

Stellungnahme der Juso-Hochschulgruppe Heidelberg zu den geänderten Druckzeiten im URZ

Zu den geänderten Druckzeiten im Rechenzentrum erklären Tobias Sicks, Sprecher der Juso Hochschulgruppe, und Christian Soeder, Senator der Universität Heidelberg:

Die sogenannte Eliteuniversität Heidelberg macht deutlich, wie sie mit den Geldern der Studierenden umgeht. Anstatt die zweifelhaften finanziellen Mittel zur Verbesserung der Lage von Studierenden zu verwenden, müssen eben diese wieder eine Beschneidung des Services vor Ort hinnehmen. Die Druckzeiten des URZ werden von bisher 21 Uhr auf 17 Uhr reduziert. Freitags kann in Zukunft sogar nur noch bis 16.30 Uhr gedruckt werden.

Die Juso-Hochschulgruppe Heidelberg distanziert sich entschieden von diesem Vorhaben und fordert, dass auch weiterhin bis 21 Uhr gedruckt werden kann!