Pressemitteilungen
Zum Artikel „Comeniushaus wurde bei ‚Party‘ verwüstet“ von Timo Teufert in der Rhein-Neckar-Zeitung vom 14./15.1.2010 erklärt Felix Schulte, Sprecher der Juso-Hochschulgruppe Heidelberg:
Es ist erstaunlich, dass die Rhein-Neckar-Zeitung mit Timo Teufert einen RCDS-Funktionär (u.a. ehemaliger Schatzmeister auf Landesebene) mit der Aufgabe betreut, einen negativen Artikel zum Bildungsstreik zu schreiben. Der Bildungsstreik-feindliche Kurs des RCDS ist jedenfalls kein Geheimnis. Die Behauptung, die Bildungsstreik-Aktivisten seien für die „Verwüstungen“ verantwortlich, ist momentan genau das: eine Behauptung. Noch gilt die Unschuldsvermutung schließlich.Wir als Juso-Hochschulgruppe Heidelberg stehen weiterhin solidarisch zum Bildungsstreik.
Pressemitteilung vom 05. Januar 2010
SPD-Nachwuchsorganisation: „Durch von SPD forcierte Kurzarbeit-Regelungen konnten 300.000 Arbeitsplätze erhalten werden“
Empört zeigen sich die Jusos Baden-Württemberg über die aktuell erhobenen Forderungen des Hauptgeschäftsführers des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), von Unternehmerverbänden und „selbst ernannten“ Wirtschaftsexperten nach Lohnzurückhaltung bis hin zu Lohnkürzungen in den anstehenden Tarifrunden.
Pressemitteilung vom 04. Januar 2010
SPD-Nachwuchsorganisation: „Durch Zustimmung des Landes zum Gesetz fehlt Geld für Kindergärten, Schulen und innere Sicherheit“
„Wird Oettinger auf die letzten Tage doch noch weise?“ Das fragt sich der Landesvorsitzende der Jusos in Baden Württemberg, Frederick Brütting. Der „noch“ Landesvater stellte bei der letzten Bundesratssitzung im vergangenen Jahr den Wahlkampfslogan der schwarz-gelben Bundesregierung „Mehr Netto vom Brutto“ in Frage.
Zu den Ergebnissen des Klimagipfels in Kopenhagen erklärt die Juso-Bundesvorsitzende Franziska Drohsel:
Der Klimagipfel in Kopenhagen ist klar gescheitert. Wer jetzt wie die Bundeskanzlerin versucht, die Ergebnisse schönzureden, versucht den Menschen Sand in die Augen zu streuen. Es ist klar, dass internationale Verhandlungen mit mehr als einhundert Staaten ein schwieriges Unterfangen sind. Angesichts der Problematik des Klimawandels ist es aber zu wenig, wenn die einzige gemeinsame Festlegung das Zwei-Grad-Celsius Ziel zu sein scheint. Denn dass die Erderwärmung nicht mehr als zwei Grad betragen darf, um schlimme Katastrophen zu vermeiden, ist eine wissenschaftliche Erkenntnis und bedarf eigentlich keiner größeren politischen Diskussion.