Jusos Rhein-Neckar

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Jusos Heidelberg begrüßen Leni Breymaiers Kandidatur zur Landesvorsitzenden und gratulieren zur Nominierung

Heidelberg. Die Jusos Heidelberg freuen sich sehr über Leni Breymaiers einstimmige Nominierung für den SPD-Landesvorsitz durch den SPD-Landesvorstand und gratulieren ihr herzlich. „Wie der SPD-Landesvorstand sprechen auch wir Jusos uns für die Kandidatur von Leni Breymaier aus. Wir stehen hinter ihr und freuen uns über ihren Entschluss zu kandidieren“ sagt Christian Hensel, Sprecher der Jusos Heidelberg. „Mit Leni kandidiert eine äußerst kompetente Frau, die den Erneuerungsprozess der SPD begleiten wird und ihr helfen wird, Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen. Als langjährige Verdi-Landesvorsitzende in Baden-Württemberg steht Leni authentisch für eine arbeitnehmer*innenfreundliche Politik. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement als stellvertretende Vorsitzende im SPD-Landesvorstand hat sie bereits Erfahrung in diesem Gremium und kennt die SPD Baden-Württemberg und ihre Protagonist*innen sehr gut. Dieser Umstand zeigt umso mehr, dass sie die richtige Person für den SPD-Landesvorsitz ist.“, so Milena Brodt aus dem Juso-Sprecher*innenkreis.

„Leni steht für die Grundwerte der Sozialdemokratie. Gerade dies sowie ihr Engagement und ihre Überzeugungen macht sie vertrauenswürdig. Mit ihrem unermüdlichen Eintreten für eine solidarische Gesellschaft wird sie überzeugend an der Spitze der SPD stehen und eine gute, zukunftsorientierte Politik gestalten!“ bestätigt Chiara Breiner, Sprecherin der Jusos. „Leni steht für all das, wofür die SPD stehen sollte und schon immer stand. Dazu gehört insbesondere das Engagement für soziale Gerechtigkeit und eine solidarische Gesellschaft. Aber auch für gerechte Arbeitspolitik macht sie sich stark, was sie bereits während ihrer Tätigkeit bei Verdi bewiesen hat. Sie setzt sich weiter dafür ein, dass Vermögen gerecht verteilt wird und Menschen nicht nur gut dastehen, weil sie aus einer wohlhabenden Familie kommen. Das macht unserer Meinung nach sozialdemokratische Politik aus.“, ergänzt Matthias Heiken aus dem Sprecher*innenkreis.

„Basispolitik ist das, was die SPD braucht und ‚Basispolitik‘ ist genau das, was Leni voranbringen wird. Deshalb unterstützen wir Lenis Kandidatur und hoffen, dass auch die Genossinnen und Genossen der SPD Baden-Württemberg ihr beim Parteitag im Oktober das Vertrauen aussprechen werden.“ so Michael Herth aus dem Juso-Sprecher*innenkreis abschließend.

Leni Breymaier soll neue SPD Landeschefin werden.

Jusos Rhein Neckar begrüßen ihre Nominierung

Die Jusos Rhein Neckar freuen sich über die einstimmige Nominierung durch den SPD – Landesvorstand. Leni Breymaiers, Landesvorsitzende der Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Ver.di), soll im Herbst die neue SPD Landesvorsitzende werden.

Nach dem katastrophalen Ergebnis der Landtagswahlen vom 13. März erklärte der amtierende Vorsitzende Dr. Nils Schmid seinen Rücktritt. In den vergangenen Monaten beschäftigten sich die Genossinnen und Genossen konstruktiv mit einer inhaltlichen Erneuerung und nun wollen sie mit der Ver.di Gewerkschafterin die kommenden Wahlkämpfe bestreiten. „Wie auch der SPD-Landesvorstand, so sprechen auch wir Jusos Rhein Neckar uns für die Kandidatur von Leni Breymaier aus. Wir stehen geschlossen hinter ihr“, sagt Paul Sander, Kreisvorsitzender der Jusos Rhein Neckar. „Mit Leni kandidiert eine äußerst kompetente Frau. Eine Frau die, die SPD in Baden-Württemberg gerade jetzt braucht.

Die 56jährige Gewerkschafterin ist seit 1982 SPD Mitglied und ebenfalls hauptamtliche Gewerkschaftssekretärin. Die Erfahrungen der vielen Stationen ihrer beruflichen Laufbahn sollen auch in die Arbeit der baden-württembergischen SPD einfließen. Breymaier strebt an ein klares soziales Profil in den Vordergrund zu stellen. Ihre Leidenschaft sich insbesondere Themen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern einzusetzen soll in den kommenden Jahren das Ziel der SPD nach „mehr sozialer Gerechtigkeit“ mit Leben füllen.

Auf dem Landesparteitag am 22. Oktober 2016 soll Breymaier zu Vorsitzenden gewählt werden. „ ‚Basispolitik‘ ist das was die SPD braucht und ‚Basispolitik‘ ist genau das, was Leni machen wird. Wir freuen uns auf eine tolle Zusammenarbeit.“ so Sander abschließend.

Jusos Heidelberg: VDS ist ein „Tritt vors Schienbein der eigenen Basis“

„Willy Brandt würde sich im Grabe umdrehen“, sind sich die Sprecher*innen der Jusos Heidelberg einig, wenn es um die Einführung der Vorratsdatenspeicherung (VDS) geht. Diese wurde auf dem Parteikonvent der SPD in Berlin verabschiedet. 124 Delegierte stimmten für und 88 gegen die VDS – eine klare Zustimmung ist das nicht. Der Gesetzesentwurf von Justizminister Heiko Maas (SPD), der diesen auf Druck von Gabriel erstellen musste, ist nun beschlossene Sache.