Pressemitteilungen
Der Dialog mit den Gewerkschaften ist heute für die Sozialdemokratie ein ungemein wichtiger, möglicherweise wichtiger als jemals zuvor, da die unterschiedlichsten Kräfte auf die Arbeitswelt Einfluss nehmen wollen. Die Pflege dieses Dialogs hat im Arbeitsprogramm des SPD-Kreisvorstands Rhein-Neckar einen festen Platz. Nach Treffen mit der IG Metall und der großen Funktionärskonferenz in Wiesloch stand zum Ende der Sommerpause ein Gespräch mit dem ver.di-Bezirksverband in Heidelberg an. Die behandelten Themen waren vielfältig und reichten vonkonkreten Problemen unserer Region bis hin zu Fragen an die Zukunft.
Pressemitteilung vom 11. September 2008
Unter dem Motto „Respekt und Anerkennung statt Koks und Nutten“ führen die Jusos Baden-Württemberg zusammen mit der DGB-Jugend Baden-Württemberg, dem Mannheimer Künstlernetzwerk „addictz“ und den örtlichen Juso-Gliederungen das HipHop-Event „Get it together“ durch. Ziel ist es, für mehr Anerkennung der Jugendlichen und ihre Lebenssituation sowie deren Kultur zu werben.
Pressemitteilung vom 09. September 2008
Bedauern über unerwarteten Rücktritt von Kurt Beck / „Sozialer Aufstieg, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit“ als inhaltliche Leitplanken des Wahlkampfs / „Flügelkämpfe müssen Vergangenheit angehören“
Die Jusos Baden-Württemberg begrüßen die Entscheidung der SPD-Führung, Außenminister Frank-Walter Steinmeier zum Kanzlerkandidaten für die Bundestagswahl 2009 aufzustellen. „Mit der Entscheidung für einen der angesehensten und kompetentesten Politiker in Deutschland wird die Sozialdemokratie selbstbewusst in die Wahlauseinandersetzung gehen“, so der Juso-Landesvorsitzende Roman Götzmann.
Pressemitteilung vom 04. August 2008
Südwest-Jusos fordern energiepolitische Kehrtwende und Festhalten an geplanter Abschaltung alter Kernkraftwerke im Jahr 2009 / Zurückweisen des Vorschlags von Erhard Eppler / „Neckarwestheim I und Philippsburg I umgehend abschalten“
Alarmiert und fassungslos zeigen sich die Jusos Baden-Württemberg angesichts der aktuellen Debatte um die Zukunft der Atomenergie. Nicht zuletzt die Ereignisse im französischen Atomkraftwerk Tricastin machen aus Sicht der SPD-Jugendorganisation die Fahrlässigkeit der Atomkraftbefürworter deutlich: Atomenergie ist und bleibt schwer kontrollierbar. Am vereinbarten Atomausstieg müsse in jedem Fall festgehalten werden.