Pressemitteilungen
Pressemitteilung vom 03. April 2009
Scharfe Kritik des SPD-Nachwuchses am Liedbuch der Landes-CDU
Empört reagieren die Jusos Baden-Württemberg auf die Aussagen des Generalsekretärs der baden-württembergischen CDU, des Heilbronner Bundestagsabgeordneten Thomas Strobl. „Die Aussage von Herrn Strobl schlägt dem Fass den Boden aus. Die Bücherverbrennungen in der Zeit des Nationalsozialismus mit der öffentlichen Kritik an dem Liederbuch der CDU zu vergleichen, ist eine Frechheit“, so der Juso-Landesvorsitzende Frederick Brütting.
Jusos kritisieren Radwegführung: Herzogstraße birgt großes Gefahrenpotenzial
Bei ihrer kürzlich vorgenommenen Ortsbegehung untersuchten die Jusos Schwetzingen die Sicherheit der Radwege, insbesondere im Bereich der Herzogstraße und Heidelberger Straße. Dabei konnten sie beobachten, dass bei der gegenwärtigen Regelung bei Fahrten entgegen der Fahrtrichtung der Autos erhebliche Gefahren für den Radfahrer entstehen. „Dies bereitet uns insbesondere deswegen Sorgen, weil dieser Weg, von vielen jungen Menschen als Schulweg genutzt wird“, heißt es von Seiten der Schwetzinger Jusos.
Hockenheim. Am Donnerstag trafen sich die Jusos Rhein-Neckar in Hockenheim mit dem Bundestagskandidaten Werner Henn (SPD). Werner Henn sprach über seine politischen Ziele: er legt Wert darauf, in seinem Wahlkampf alle politischen Felder zu besetzen und breit aufgestellt zu sein. „Der Mensch muss wieder in den Mittelpunkt der Politik rücken.“ Paul Haas, Gemeinderatskandidat für Hockenheim und stv. Vorsitzender der Jusos Rhein-Neckar, betonte hierbei die Notwendigkeit eines Mindestlohns, da jeder Arbeitnehmer auch die Möglichkeit haben muss von seinem Einkommen leben zu können.
Zum zweiten Mal wird am 20. März in Deutschland am sogenannten Equal Pay Day auf die bestehende Entgeltungleichheit in zwischen den Geschlechtern in den deutschen Unternehmen hinzuweisen.
Es ist für uns schlicht nicht hinnehmbar, dass Berufe in der Dienstleistungsbranche, die vor allem von weiblichen Beschäftigten ausgeübt werden im allgemeinen schlechter bezahlt werden als traditionelle „Männerjobs“.