Jusos Rhein-Neckar

Jusos Rhein-Neckar

Verfrühte Plakatierung der CDU Schwetzingen führt zu Unmut

Erst im eigenen Laden kehren

Mit Verwunderung haben die Schwetzinger Jusos zur Kenntnis genommen, dass sich die CDU in Schwetzingen scheinbar nicht an die im Gemeinderat festgelegten Wahlkampfspielregeln hält.

"Es zeugt nicht gerade von großer Glaubwürdigkeit, wenn ein christdemokratischer Stadtrat in einer flammenden, gar wütenden Rede scharf einen Stadtratskollegen wegen seines Nicht-Einhaltens bestehender Absprachen attackiert und die selbe Partei sich nur zwei Tage später selbst über bestehende Beschlüsse hinweg setzt", so Simon Abraham, Spitzenkandidat der Jusos.

Jusos Hockenheim zufrieden mit Resonanz auf Mario-Kart-Turnier
Obligatorisches Gruppenfoto

Unterstützt durch die Jusos Hockenheim traten erneut Hockenheimer Jugendliche beim chaotischen Ulk-Rennen „Mario Kart“ im JUZ Hockenheim gegeneinander an, um ihren Meister zu krönen. Auf zwei großen Leinwänden konnten insgesamt acht Spieler gleichzeitig ein Autorennen im Comic-Stil bestreiten und sich dabei gegenseitig mit Schildkrötenpanzern, Bananen und Schrumpfblitzen sabotieren. Der besondere Reiz liegt hierbei in den äußeren Umständen: zwei Beamer, zwei große Leinwände und Netzwerkspiel mit bis zu acht Spielern lassen Stimmung aufkommen, die der im großen Stadion in (fast) nichts nachsteht.

Jusos BW: „Land verhindert Bildungschancen für alle! – Keine Chance auf weiterführende Ausbildung für Schüler"

Pressemitteilung vom 15. April 2009

Die Zahlen sind erschreckend: 27.000 Bewerbungen junger Menschen aus Baden-Württemberg liegen vor. Sie alle wollten nach ihrem Realschulabschluss auf ein berufliches Gymnasium gehen. Und sie alle bekamen von der Regierung das Versprechen, dies auch so tun zu können. Das Land Baden-Württemberg garantierte allen Schülern und Schülerinnen einen Platz an einem beruflichen Gymnasium, die eine Mittlere Reife-Note von 3,0 oder besser haben.

Jusos Rhein-Neckar besorgt über Ausbildungsplatzsituation

Die Sitzung des Juso-Kreisverbandes vom 13.04. stand organisatorisch im Zeichen der bevorstehenden Wahlen und der hierauf vorbereitenden Aktionen. Jedoch wurde insbesondere auch inhaltlich zum Thema Ausbildung gearbeitet.

„Mehr als die Hälfte aller Bewerber für einen Ausbildungsplatz sind Altbewerber. Sie haben sich also zuvor schon einmal beworben und suchen immer noch. Diese Bugwelle wird immer größer und problematischer.“ Mit diesen Worten wies Matthias Bieniakonski in seinem Referat auf ein zentrales Problem der jungen Generation hin. Laut der von ihm vorgebrachten Statistiken fehlten im Jahr 2008 weit über 100.000 Lehrstellen, und das war noch vor der Finanzkrise.