Pressemitteilungen
Stellungnahme der Jusos Baden-Württemberg vom 17. September 2010 zur aktuellen Shell-Jugendstudie
Die neue Shell-Jugendstudie weist einen leichten Anstieg beim politischen Interesse der Jugendlichen nach. Allerdings ist dieser Anstieg nur in den Altersgruppen der 12- bis 14-Jährigen (von 11 Prozent im Jahr 2002 auf 21 Prozent im Jahr 2010) und bei den 15- bis 17-Jährigen (von 20 auf 33 Prozent) feststellbar. Keinen Anstieg des politischen Interesses gab es hingegen bei den 18- bis 25-Jährigen.
Pressemitteilung vom 26. August 2010
SPD-Nachwuchs legen Wolfgang Drexler im eigenen Interesse und der SPD Rücktritt als Sprecher von „Stuttgart 21“ nahe / Wunsch nach mehr SPD-Mitgliederbeteiligung bei zukünftigen Infrastrukturprojekten
Auf scharfe Kritik und Unverständnis stößt bei den Jusos Baden-Württemberg die Informations- und Kommunikationspolitik der „Stuttgart 21“-Projektpartner, allen voran der schwarz-gelben Landesregierung.
Beim Sommerfest bilanziert der SPD-Nachwuchs ein gelungenes erstes Halbjahr mit vielen Aktionen / Waldsäuberung am Donnerstag
Bei ihrem sommerlichen Grillfest ließ die Juso AG das vergangene halbe Jahr Revue passieren. “Wir können stolz auf die vielfältigen Aktivitäten im ersten Halbjahr sein, die gezeigt haben, dass wir auch ohne Wahlen aktiv sind”, resümierte Juso-Sprecher Simon Abraham.
Gemeinsame Pressemitteilung der beiden Jugendorganisationen vom 19. August 2010
SPD-Nachwuchs und Jugendorganisation der FDP fordern Abkehr von sinnloser Verbotspolitik / Übermäßiger Alkoholkonsum kein jugendspezifisches Phänomen
In einer gemeinsamen Pressemitteilung kritisieren die Jusos Baden-Württemberg und die Julis Baden-Württemberg die immer wieder von Spitzenpolitikern im Land vorgetragenen Wünsche für ein umfassendes Alkoholverbot im öffentlichen Raum. „Wer glaubt, durch schlichte Alkoholverbote auf öffentlichen Plätzen irgendwelche Probleme zu lösen, hat überhaupt nichts kapiert“, erklären die beiden Landesvorsitzenden Jens Brandenburg (Julis) und Frederick Brütting (Jusos). Besonders kritisch sehen die Nachwuchspolitiker dabei die Fokussierung auf angeblich saufende und pöbelnde Jugendliche. „Hier wird ein Bild von unserer Generation erzeugt, das so definitiv nicht stimmt“, betonen beide.