Jusos Rhein-Neckar

Jusos Rhein-Neckar

Jusos werten SPD-Landesparteitag als Aufbruchsignal

Veröffentlicht am 24.09.2007 in Pressemitteilungen
 

Juso-Landeschef Roman Götzmann: Ute Vogt ist nach dem Parteitag gestärkt / Antrag zum Verzicht auf milliardenschwere Prestigeprojekte fand Mehrheit / Juso-Kandidaten konnten sich weitgehend durchsetzen

Die Jusos Baden-Württemberg werten den zurückliegenden SPD-Landesparteitag am vergangenen Wochenende in Fellbach als Aufbruchsignal. Mit den beschlossenen Themenkomplexen Kommunalpolitik und Gute Arbeit habe die SPD die richtigen Schwerpunkte für die kommenden Jahre gesetzt, so der Parteinachwuchs.

Auch mit den Personalentscheidungen zeigten sich die Jusos weitgehend zufrieden. Ute Vogt ist nach diesem Parteitag in ihrer Position gestärkt, so der Juso-Landesvorsitzende Roman Götzmann. Bedauerlich sei aber, dass auf dem SPD-Landesparteitag nur wenige Kritiker den Mut zu einer offenen Auseinandersetzung aufgebracht hätten. Mit Blick auf die zukünftigen Weichenstellungen legen die Jusos Wert darauf, dass Kontroversen nicht presseöffentlich ausgetragen werden.

Auch inhaltlich war der SPD-Landesparteitag ein Erfolg für die Jusos. Zur Förderung des Nahverkehrs in der Fläche des Landes wurde ein Verzicht auf milliardenschwere Prestigeprojekte beschlossen. Dies ist ein deutliches Zeichen sowohl mit Blick auf bereits beschlossene als auch auf zukünftige Milliardengräber ohne sichtbaren Nutzen für die Menschen, erklärte Roman Götzmann weiter.

Mit Blick auf die Vorstandswahlen konnten sich die Juso-Kandidaten weitgehend durchsetzen: Hendrik Bednarz (Kreisverband Zollernalb), Petar Drakul (Kreisverband Mannheim) und Daniela Harsch (Kreisverband Reutlingen) wurden in den SPD-Landesvorstand gewählt und gehören damit dem obersten SPD-Gremium im Land an.

 

Homepage Jusos Baden-Württemberg