Jusos Heidelberg unterstützen die „Kampagne für Rechte im studentischen Erwerbsleben“ der Juso-HSG

Veröffentlicht am 12.07.2012 in Juso-Hochschulgruppe

Rund 70% der Studierenden müssen zur Finanzierung ihres Studiums neben der Uni arbeiten. Hierbei sind die Uni und das Studentenwerk Heidelberg die größten Arbeitgeber*innen. Doch wie sehen diese Arbeitsverhältnisse genau aus? Wie steht es um die Arbeitsinhalte? Dienen sie der sinnvollen Weiterqualifizierung und Schulung für das spätere Arbeitsleben oder werden nur billige Arbeitskräfte der ,,Generation Praktikum'' gesucht? Und wie steht es um die Doktorand*Innen?
 

Diesen und anderen Fragen rund um das studentische Erwerbsleben widmet sich die Heidelberger Juso-Hochschulgruppe in ihrer neuen Veranstaltungsreihe im Wintersemester 2012/13 mit dem Titel „Kampagne für Rechte im studentischen Erwerbsleben“ (KRISE). Unterstützung erhält sie dabei unter anderem von Seiten der Jusos Heidelberg, die auf ihrer Juni-MV die Förderung der Aktion zur Beschlusssache gemacht hat.

„Viele hochqualifizierte Studierende müssen in prekären Arbeitsverhältnissen arbeiten, in denen sie als kostengünstige Zuarbeiter*Innen ausgenutzt und weit unter Tariflohn bezahlt werden. Als Jusos Heidelberg ist es uns ein wichtiges Anliegen, dass auf diese Problematik aufmerksam gemacht wird. Deshalb unterstützen wir die Veranstaltungsreihe nachdrücklich.“ , so Markus Christoph Müller, Sprecher im Heidelberger Sprecher*Innenkreis.

 

Homepage Jusos Heidelberg